Werner Racz, zuletzt wohnhaft in Stadtschlaining, ist am 11. Feber 2026, im 75. Lebensjahr, verstorben.
Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 20. Feber 2026, um 14.00 Uhr, am Ortsfriedhof in Stadtschlaining statt.
Ab dem Sommersemester 2026 wird die Förderabwicklung für das Semesterticket für Studierende neu geregelt. Die Antragstellung ist künftig ausschließlich online über ein zentrales Formular des Landes Burgenland möglich.
Die Semesterferien sind da und was könnte spannender sein, als diese Zeit mit einem Hauch von Geschichte und einer Prise Humor zu verbringen? Die mittelalterliche Burg Schlaining öffnet ihre Tore für junge Entdeckerinnen und Entdecker, Geschichtsinteressierte und Abenteurer jeden Alters.
Jede Menge Faschingsspaß für Groß und Klein gibt es bei uns in der Gemeinde - feiern Sie mit!
Nachstehend finden Sie alle Faschingsveranstaltungen in unseren Ortsteilen.
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Die im 12./13. Jahrhundert erbaute Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen nord-südlich verlaufenden Mautstrasse. Sie wird im Jahre 1441 von Kaiser Friedrich III. an den Söldnerführer Andreas Baumkircher verpfändet, der sie 1461 samt der Herrschaft in seinen Besitz übernimmt. Nach dem Aussterben der Baumkirchers fällt sie ab 1648 der ungarischen Magnatenfamilie Batthyány zu.
Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Városszalóna verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland. Stadtgemeinde ist Stadtschlaining seit 1991.